Aktuelles

1. Preis Wettbewerb Pfarrheim Marl

Wir freuen uns über die Wettbewerbsplatzierung!

Hier ein Auszug aus dem Erläuterungsbericht:

Das neue PFARRHEIM St. Marien rückt aus seiner bisher abseitigen Stellung nunmehr selbstbewusst zum Kirchplatz vor und bildet zusammen mit der denkmalgeschützten Kirche ein neues Ensemble – die NEUE ADRESSE der Kirchengemeinde St. Marien. Zwischen Kirche, Pfarrheim und baumumsäumten Turm erfährt der neu gefasste Kirchplatz eine ganz besondere Qualität – hier trifft und versammelt man sich, hier hält man sich gern auf, hier ist ein neuer, halböffentlicher und geschützter Raum entstanden, der Gemeindeaktivitäten im Freien zulässt, ja gerade dazu einlädt. Der wertvolle den Platz prägende Baumbestand konnte weitgehend erhalten bleiben. Der kompakte und somit wirtschaftliche Baukörper des neuen Pfarrheimes kommt ohne Verkehrsflächen aus. Das dem Kirchplatz zugewandte helle Foyer ist auch hier wiederum Adresse und zentraler Raum – um diesen herum ordnen sich alle Funktionsbereiche des Pfarrheims sinnvoll an. Großzügige Türen lassen den zentralen Raum zur optionalen Erweiterung des teilbaren Pfarrsaals werden. Beide, Pfarrsaal und Foyer wenden sich einladend dem Kirchplatz zu, die großzügige, raumhohe Verglasung lässt Innen- und Außenraum zu einem neuen Erlebnisraum werden – Saal und Foyer werden Teil des Kirchplatzes. (...)

 

Parkhaus Uni Münster fertiggestellt

Nun sind alle Bleche montiert und die "Karosserie" komplett. Das Parkhaus ist eröffnet!

 

Westfälische Nachrichten am 08.08.2016

Münster - Das neue Parkhaus an der Mensa am Coesfelder Kreuz wird in wenigen Wochen fertig. Im September soll Schluss mit der nervigen Parkplatzsuche in der Umgebung sein.

Von Helmut Etzkorn

In vier Wochen entspannt sich die Parksituation rund um Mensa und Uni-Gebäude am Coesfelder Kreuz: Das neue, fast futuristisch wirkende Parkhaus mit Abstellflächen für insgesamt 1016 Fahrzeuge auf acht Ebenen ist so gut wie fertig. Aktuell laufen noch die Arbeiten an den Zufahrten und in den verglasten Treppenhäusern. Auch einige Fassadenelemente müssen noch eingesetzt werden.

Die auffällige Front des Neun-Millionen-Projektes nach dem Entwurf des münsterischen Architekturbüros Hartig-Wömpner aus stromlinienförmigen Fassaden-Elementen soll ähnlich wie ein modernes Auto „dynamisch und kraftvoll erscheinen“, so Rebecca Keller vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) in Münster .

Das alte Mensa-Parkhaus aus den 1970er-Jahren musste vor zwei Jahren abgerissen werden, weil sich eine Sanierung der schadhaften Bausubstanz nicht mehr lohnte. Ohnehin war es mit gut 800 Stellplätzen etwas zu eng geworden, weil in den vergangenen Jahren die Zahl an Hochschuleinrichtungen und deren Mitarbeiter rund um den Verkehrsknotenpunkt Coesfelder Kreuz enorm angewachsen ist.

zum Projekt

Anerkennung Wettbewerb Gesamtschule Münster-Ost

Aus der Jurybeurteilung

Die Leitidee des Entwurfes ist ein offener, durchgrünter Campus, mit einer Schule in einzelnen Häusern. Ein gut proportionierter Entreeplatz im Nord-Osten schafft eine eindeutige Adresse. Der Platz ist Trittbrett in den Stadtteil und lädt ein, den Campus und das zentrale Forumshaus zu betreten. Zwischen den Häusern entstehen vielfältige und interessante Außenräume und Sichtbeziehungen. Der mittige „Schulhof“ als großer Gemeinschaftsbereich überzeugt. Er ist ein Forum im Freien und „Knoten“ im Netz der Wege. Wie beiläufig setzt sich der Freiraum in das Forum fort. (...)
Der Baumbestand im Schulhof erscheint freiraumplanerisch zu dicht. Kritisiert werden auch die großflächigen Stellplatzanlagen. Alle übrigen Bausteine des Campus sind dagegen gut entwickelt und detailliert durchgearbeitet. Sie überzeugen funktional und architektonisch: Die Gemeinschaftsnutzungen im Forumshaus und deren Zuordnung entsprechen ebenso den pädagogischen Konzepten der Schule wie die sehr gut organisierten und gestalteten 3-geschossigen Cluster-Häuser mit ihren Innen- und Außenräumen. Die einfache aber klar und angemessen gestaltete Fassade hält dieses Niveau. Mit dem Bestandsgebäude wird sensibel umgegangen. (...)

In Zusammenarbeit mit Kiessling Landschaftsarchitekten

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